Visuelles…

… so, ich bin immer noch in Eureka. Werde in wenigen Minuten aufbrechen.
Ich bin sehr besorgt um die Menschen in Japan und hoffe hier an der West Küste bleibt es bei der angekündigten zwei Meter Welle.
Ich fahre nun weiter ins Landesinnere um kein Risiko einzugehen.

Unter Flickr findet ihr noch ein paar neue Fotos der letzten Tage.

Morgen oder übermorgen wird es dann vermutlich wieder einen ausführlicheren Bericht geben.

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Two days on road

Ich sitze im Zug nach San Francisco, dass ist nicht ganz richtig, denn der Zug bringt mich nur bis nach Emeryville. Von dort geht dann ein Bus die letzte halbe Stunde in die Stadt. Letztlich fahr ich schon an meinem Ziel (Davis-Sacramento) vorbei. Drum fahre ich von SF wieder mit dem Bus Richtung Norden, nach Eureka. Dies ist der einzig gute Weg um irgendwie an die Küste der nördlichen Californiens zu kommen.
Ich hätte auch unglaubliche 30 Stunden Bus fahren können, wäre dann auch über Sacramento gekommen, aber das schien mir wegen der zahlreichen Umstiege sehr ungünstig.
Jetzt also so. Mittlerweile besitze ich ein Netbook und hatte eigentlich gehofft direkt hier im Zug diesen Eintrag online zu stellen. Aber scheinbar gibt es auf dieser Strecke kein WiFi.
Die letzte Nacht verbrachte ich bei Aggi und Andres, wo ich auch Susanne und Jack traf. Andres und Susanne sind zwei der vier Kinder Aggis und Jack ihr Enkel.
Ich bin froh sie kennengelernt zu haben. Caroline gab mir die Adresse ihrer Tante und Aggi versprach mir ein Bett und eine warme Suppe. Letztlich schneite ich unangekündigt herein und es gab viel leckeres Essen, sowie zufälligen Besuch von Andres, der normalerweise in Indiana wohnt. Neele besuchte ihn und die Familie einst dort.

Sie gaben mir dann den guten Rat die Strecke so zu fahren wie ich es jetzt machen werde. Sie kennen ihr Land sehr gut und Andres plante mit mir den weiteren Verlauf am morgen und brachte mich dann am Abend nach Albany, wo der Zug mit einstündiger Verspätung losfuhr. Das scheint normal hier zu sein erklärte er mir. Da die Gleise nicht Amtrak (der staatlichen Bahngesellschaft) gehören und Güterzüge immer Vorrang haben.
Da ich über 200km von Portland nach Corvallis in den Beinen hatte, wurde der Abend nicht mehr allzu lang. Über meinen tollen neuen Aufkleber (eat shit and die) kamen wir dann über Agriculture ins Gespräch und Susanne, die scheinbar einst in Neuseeland eine Farm betrieben hat, empfahl „Supersize me“. Dieser Film zeigt einen etwa 30jährigen, kerngesunden Amerikaner, der versucht hat 30 Tage nur von McDonalds Produkten gelebt hat. Er hat es überlebt, aber am Ende dieses Monats hat er 12 Kilo zugenommen und war krank. Alle seine Werte hatten sich verschlechtert, doch McDonalds war für ein Interview nicht zu sprechen.
In Corvallis kam ich auch in den Besitz eines guten Souvenirs. Wir aßen bei Nearly Normal’s zu Mittag. Gute Burrito aus rein vegetarischer Küche, die von einer Nachbarin von Aggi betrieben wird. Dazu muss man wissen, dass Corvallis in den 60ern eine kleine Hippie-Hochburg war und noch heute von sich behauptet Grün zu sein. So bezieht die über 50.000 Einwohner große Stadt ihren Strom aus erneuerbaren Energien und schimpft sich fahrradfreundlich. Bei rund der Hälfte an Studenten in der Stadt ist das fast normal.
Der Laden verkaufte Shirts aus Organic Cotton mit einem Logo oder so etwas auf der Front. Da dachte ich mich schlag zu. Das Shirt scheint zwar nur aus 6% Organic zu sein, aber ein gutes Ding.
Es wird noch einen Aufkleber mit der Landesflagge für’s Rad geben und für euch zu Hause Postkarten, aber dann reicht es auch mit Souvenir-Krams.
Der Zug macht gerade halt in Eugene und ich werde noch einen Bagel essen, etwas lesen und später schlafen.
Vielleicht noch ein paar Worte zu den ersten zwei Tagen auf dem Rad. Insgesamt war ich sehr zufrieden mit mir und dem Rad. Es geht viel besser voran als früher und auch die Berge konnte ich gut überwinden. Die Strecke wies mir Google Maps recht zuverlässig. An einer Stelle war der Fahrradweg gesperrt und ich musste irgendwie parallel fahren, doch das ging dank Kompass sehr gut.
Am Abend gelangte ich dann in Salem an und überlegte noch weiter nach Corvallis zu fahren. Zum Glück tat ich es nicht, denn die rund 30km dort hin waren in Wirklichkeit 70km. Ich hätte es niemals geschafft. So suchte ich mir in Salem einen guten Platz für mein Zelt etwas außerhalb der Stadt. Da war zwar kein Camping Platz, aber für eine Nacht unter einem Haselnussbaum sollte das wohl mal gehen.
An der Küste gibt es etliche Plätze. Ich freue mich auf Californien, die Sonne und auch bald Mareike und Lasse zu treffen.

Have a nice time guys. Auf bald…

PS: Der Eintrag geht aus einem Starbucks in San Francisco online. Nicht so gemütlich deswegen gibt es vorerst keine neue Fotos. Suche gleich die Greyhound Busstadion auf und hoffe, dass mit meinem Rad alles glatt geht. Dann werde ich heute Abend in Eureka sein und dort eine Nacht bleiben. Morgen geht’s dann in die Cheese Factory in der Nähe (Hej Franz und Rainer soll ich euch was mitbringen? ;-). Und in sechs bis sieben Tagen sollte ich dann wieder in San Francisco sein. So far…

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Schlaflos in Seattle?

Ganz im Gegenteil, erstens kenn ich diesen Film nicht und zweitens bleibt trotz aller touristischen Unternehmungen genung Zeit zu schlafen. Der Jet-Lag scheint einigermassen verdaut zu sein und ich frisch und munter fuer neue Unternehmungen.

Starbucks ist neben Boeing, Microsoft und Amazon eines der Unternehmen die aus Seattle kommen und somit in fast jedem Block zu finden. Wir halten uns tapfer und mussten diesen Laden bis jetzt nicht aufsuchen, obwohl wir mir bereits verraten wurde, dass es dort kostenloses W-Lan, auch vor dem Laden gibt.

Stattdessen verweilten wir im Zeitgeist, einem sehr guten Cafe in der Naehe des Columbia Tower. Erst also Entspannung bei leckerem Lavendel cake und dann ein wahnsinniger Ausblick vom hoehsten Gebaeude der Stadt.
Wuerden die Wolken nicht ein wenig den Blick in der weite versperren, waere es amazing. Aber auch so schon wahnsinnig gut.

Der Tag heute fuehrte uns zum Public Market in Downtown. Ein touristisch gepraegter Markt fuer Lebensmittel und Kunstkrams. Unter anderem auch der erste Starbucks befindet sich hier. Dort vorbeizuschauen lohnt sich in jedem Fall und sei es nur um im deutschen „Tante Emma“ Laden ein paar typisch deutsche Dinge zu kaufen und seine Bestellung auf deutsch aufzugeben.

Wer selbstgebrautes regionales Bier geniessen moechte, der geht zu Elysian in Capitol Hill. Diverse Sorten koennen dort direkt neben den Braukesseln eingenommen werden. Wie ueberall gilt es Bier nur gegen ID, aber dafuer lohnt es sich.
Das amerikanische Bier geniesst ja nicht den besten Ruf, drum gibt es in Seattle mindestens drei „deutsche“ Kneipen in denen es diverse deutsche Biersorten gibt. Einige die mir bis dato nicht bekannt waren. „Lass dir raten, trinke Spaten“. Ist gut, kommt aus Muenchen und scheint einfach der Inbegriff dessen zu sein, was man hier von Deutschland versteht. Oktoberfest, Weisswurst, Sauerkraut und so weiter werden doch stark mit meinem Heimatland in Verbindung gebracht.

Auf Kosten der Steuerzahler gab es am Mittwochabend dann ein Bier und eine Bretzel beim jaehrlichen Treffen der DAAD-Stipendiaten fuer mich. Mit einigen Professoren und ehemaligen Stipendiaten wurde gemuetlich geplauscht und anschliessend mit einigen noch im College INN weiter „gefeiert“. Netter Abend.

Kurz vorher hatte ich mit im amerikanischen Pendant zu Globetrotter, REI einen warmen Schlafsack und einige weitere wichtige Ausruestungsdinge gekauft. Ein Traumladen mit guter Beratung und wahnsinniger Auswahl.

Morgen geht es dann mit Lucas ins suedliche Portland wo wir einen Tag gemeinsam verbringen werden. Von dort moechte ich dann am Sonntag mit dem Rad in ein bis zwei Tagen nach Corvallis fahren und Carolines Tante besuchen.
Portland werden wir mit dem Zug erreichen, die Fahrt ist bezahlbar und verspricht einige schoene Ausblicke. So wie ich informiert bin wird die Bahn hier auch eher als touristische Attraktion, denn als Fortbewegungsmittel benutzt und fahert auch nur wenige Male am Tag.

So long… Ich wuensche allen feierwuetigen Narren in Ganderkesee ein gutes Wochenende. Bleibt gesund und munter. Allen anderen, wo immer auf der Welt ihr euch gerade aufhalten moeget, alles Gute und auf bald.

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Welcome in the US

Von nebenan erklingt Gitarrensound und Gesang. Es wird musiziert, ab und zu wird eine Tuer zugeschlagen. Die Treppe knarscht und Menschen lachen. Das Haus ist aus Holz zumindest zu grossen Teilen. Ich bin gelandet in Seattle, in der 72nd Street in der „Hippie Kommune“ in der Lucas mit sechs weiteren Menschen wohnt und in der ich fuer ein paar Tage unterkommen kann. Es soll hier einen Hund geben, doch der hat sich bis jetzt nicht gezeigt und auch erst vier Mitbewohner habe ich kennengelernt.

Nachdem ich den ersten Flug von Newark hierher verpasst habe, weil die Grenzbeamten scheinbar an meinem Gepaeck Anstoss genommen hatten und mir dreimal die gleichen Fragen stellten: „Was wollen sie hier?, Wen besuchen sie?, Woher kennen Sie die Person?, Wie lange bleiben Sie?, Was machen Sie zu Hause?“ und so weiter. Zum Glueck konnte ich ohne Probleme umbuchen und war dann auch sechs Stunden spaeter in Seattle. Wo Lucas noch immer am Flughafen auf mich wartet und Pete uns mit dem Auto abholte. So erlebte ich die Stadt bei Nacht aus dem Auto heraus.
Eine Stadt die uebrigens aehnlich gross wie Bremen ist, etwa 500.000 bis 600.000 Einwohner. Einen Hafen wie Hamburg und viel Wasser in der Stadt und von oben. Denn geregnet hat es fast die ganze Zeit.

Davon abgesehen ist die Stadt sehr nett. Natuerlich bestaetigen sich einige typisch amerikanische Dinge. Aber deshalb gibt es doch auch Klischees. Die Menschen fahren hier eben gerne unnoetigerweise grosse Autos, essen gerne schlechtes Fast-Food (mein Fahrrad ziert seit vorhin ein wunderbarer Aufkleber „eat shit and die“, daneben die Logos von einigen bekannten Fast-Food-Ketten 😉 ) und sind trotzdem ganz normal, jeder fuer sich individuel, wie alle Menschen eben.

Heute morgen ging es dann gleich in die Universitaet, obwohl doch eigentlich Urlaub angesagt ist. Doch der Besuch lohnte sich. Der Campus wirkt sehr historisch traditionell, wobei die meisten Gebaeude fuer eine Ausstellung angelegt wurden und eher Fake sind.
Wir besuchten dann eine Vorlesung eines juedischen Professors aus New York der ueber die Geschichte der Juden in den 60er Jahren in den USA referierte. Eine sehr gute Veranstaltung. Unter anderem weiss ich nun mehr ueber die solidarischen Vereinigungen der Juden mit den Freiheitskaempfen der Schwarzen in den USA.

Auf unserem Weg zur Universitaet kamen wir an einem Community Garden vorbei. Dieser wird von der Stadt vermietet und bittet Menschen ohne Garten die Moeglichkeit Obst und Gemuese anzupflanzen und zu ernten. Eine sehr interessante und sinnvolle Sache. P-Patch genannt oder auch Urban Agriculture. Davon hatte ich schon aus Detroit gehoert, wo es im Stadtkern kaum oder gar keine Supermaerkte mehr geben soll. Die Menschen besinnen sich ihrer Faehigkeiten und bauen vielfach ihre Nahrungsmittel selbst und dezentral in der Stadt an. Genial.

So Lucas wird gleich aus der Stadt wiederkommen und dann wollen wir noch ein Bier trinken gehen. Morgen geht es dann nach Downtown und dann wird etwas geshoppt.

Hier ein paar Bilder von Stadt und Haus und hier in groesserer Aufloesung:



PS: Ich kann das sz nicht finden, deshalb Doppel-S. Sollte trotzdem lesbar sein.

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Schwups und rüber

Die vorletzte Nacht zu Hause bricht an, noch einmal im eigenen Bett schlafen. Sonntags gemeinsam mit der Familie frühstücken und Mittags ein kleines Abschiedsessen beim Chinesen genießen.
Von oben wummern die Bässe, Menschen sind am feiern.

Gestern ist mir bewusst geworden, dass ich bei der ESTA (einem amerikanischen Electronic System for Travel Authorization) einen Einreisegenehmigungsantrag stellen musste, vor meiner Einreise. Das ist mittlerweile erledigt und auch genehmigt worden. Ob meine Einreise dann auch wirklich klappt, dass wurde mir mehrmals bestätigt, hängt alleine vom zuständigen Grenzbeamten ab.

Mmh, wenn der dann gerade mal einen schlechten Tag hat, vielleicht morgens ein schlechtes Toast mit schlechtem Schoko-Nuss-Aufstrich und fettiger mit Stücken gespickter Milch verzehrt hat. Ihm oder ihr schließlich gesagt wurde, dass ihre Partnerschaft auseinander gehen würde und die Darlehnsschulden des unbezahlten Hauses bei ihm/ihr hängen bleiben würden. Dann, ja dann könnte es für einen bärtigen, auch wenn kein Terrorist und in keinem der Weltkriege Aktiven, Menschen wie mich eng an der Grenze werden.

Doch davon wollen wir doch nicht reden…
Wirklich willkommen fühle ich mich nach dieser Prozedur sicher nicht.
Ein gewisser Sicherheitsstandard ist angebracht, aber das gleich all meine persönlichen Dinge nach belieben durchsucht werden können – normalerweise braucht man dafür so etwas wie einen Durchsuchungsbefehl, wenn ein Haus drum rumsteht. Zumindest geben viele der Sonntagsabendkrimis den Anschein. Na sollen sie mal schnüffeln und mich als mutmaßlichen „Was-weiß-ich“ ansehen. Ich bin das nicht und einfach ich.

Heute dann rollte mein bepacktes Fahhrad ein letztes Mal über heimischen Boden.


Ich konnte beruhigt feststellen, dass alle Klamotten in die Taschen passen und ich noch ausreichend Platz für Verpflegung habe, einen warmen Schlafsack und vielleicht noch ein Netbook oder Ähnliches.
Aus diesem Grund habe ich kurz vor Toreschluss einem größeren Elektronikfachgeschäft einen Besuch abgestattet um schließlich nichts zu kaufen. Die Beratung war wieder einmal Spitze und ich der Meinung, dass vor Ort doch günstiger eingekauft werden kann.
So versorgt ich mich noch mit zwei leckeren Aufstrichen von Alnatura (soviel Werbung muss sein und ich verspreche, da kommt noch mehr) und sauste wieder nach Hause. Wo ich zum Abschied ein leckeres Bananen-Aprikosen-Curry verspeiste.

Abschließend noch ein, zwei Sätze zu dem, was hier und mir in den nächsten Wochen passieren wird:
Montag geht ein Flug in die USA, genauer nach Seattle. Ich habe das große Glück mitfliegen zu dürfen und werde dann dort den L. besuchen, um von ihm Richtung M. und L. aufzubrechen. Die Strecke werde ich mit Rad und Zug zurücklegen und hoffentlich bei Camping-Wetter viele tolle Landschaften und Menschen kennenlernen. Ende März geht dann mein Flug von Sacramento zurück nach Bremen.
Hier werde ich versuchen Reisetagebuch zu führen. Interessierte sind herzlich eingeladen mitzulesen, zu kommentieren und vielleicht ein wenig ihr Fernweh zu stillen.

Darauf hinweisen möchte ich für Ganderkesser Menschen noch auf unseren wirklich netten und kompetenten Fahrradmenschen von Rückenwind.
Ihr findet das Werkstatt-/Ladenlokal in der Rathausstraße.
Vielen Dank nochmals für die lieben Tipps und der Hilfe bei der kleinen Wartung meines Rades.
Mehr Infos hier: http://pofahl.de/rueckenwind.htm

Gute Nacht Menschen, Gute Nacht Welt. Auf ins Abenteuer…

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ein paar Dinge…

… konnte ich mir nicht verkneifen schon zusammenzulegen.
Eigentlich müsste ich nämlich noch lernen. Morgen steht die letzte Klausur des Semesters an und auch sonst sind noch so einige Dinge zu erledigen bevor am Montagmorgen mein Flug nach Seattle startet.

zelt, reiseführer und etwas mehr liegen bereitGepäck in einer schlechten Aufnahme, doch für mehr reicht die Zeit nicht.

Ich bin voller Vorfreude und gespannt, was ich alles erleben werde. Ich freue mich M. und die zwei Ls wieder zu sehen. Neue Menschen kennenzulernen und einfach eine Zeit lang nicht in den UNI-Krams verstrickt zu sein.

So jetzt muss ich aber noch mal ein wenig lernen. Ich werde die Welt und alle Interessierten hier weiterhin schriftlich und visuell auf dem Laufenden halten.
Morgen wird es zum Beispiel einen großen Karton für mein Rad geben, der es dann sicher über den Teich bringen soll.

Lasst es euch gut gehen und alles Gute, liebe hugs (ja, das war English – muss ja langsam ein wenig üben und mein Wortschatz etwas aufpeppen ,-) ).

Ahoi!

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Testlauf

Guten Tag meine Damen und Herren, Moin Moin Genossen,

dies wird ein kleiner Versuch einen Blog zu initieren über den ich im März einige Erlebnisse für mich, meine Freunde, Familie und die Welt festhalten möchte.

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